Sonntag, 29. März 2015

6 Stunden Horizont beim 2. Horizontwegmarathon

Knapp ein Km auf dieser Strecke mit Aussicht waren zu bewältigen.



Wie beim ersten Horizontwegmarathon hatten wir am Start schönes Wetter, etwas frisch, aber ab und zu kam die Sonne durch.

Ausschreibung der Veranstaltung
Alle meine Bilder

Ergebnisliste
Ein weiterer schöner ausführlicherer Bericht von Fritz Rietkötter Informationen über den Energieberg (Quelle Stadtreinigung) 
ZDF Drehscheibe. Link zum Download eines kleinen Films

So sah es am Start aus:
Interview für die Drehscheibe (ZDF Sendung)

Registrierung am Start

Verpflegung: Salzstangen, Süßigkeiten, Schokolade, Cola..

Da geht es lang, oder anderrum?

Wahrend Susanne, die eigentlich wandern wollte gleich am Start lostabte und nur noch beim überrunden gesehen wurde ging ich mit strammen Schritt den Läufern hinterher

Mit gutgelaunter Susanne "ich trab mal ein bisschen" am Start

Läufer von hinten beim Start

Es lief bzw ging recht zügig und gleichmäßig auf dieser wunderbaren Strecke (Pro Runde 914,34 Meter also 46 Runden plus Auftraktstück)

Immer schön flach und mit viel Aussicht (Horizontweg halt...)

Typische Horizontsicht

Die schnellsten Läufer überholten mich einmal pro Runde aber es gab auch einige die nicht viel langsamer waren als ich. Ich hatte ja lange keinen Wettkampf auf der Marathonstrecke mehr gemacht und hatte keine Ahnung wie die Zeit werden würde. Unter 7 Stunden sollte und musste es sein. Die Zeiten mit unter 5 h waren lange vorbei das war klar.

Da nach drei Stunden ca. die Hälfte schon geschafft war konnte sogar noch eine Zeit unter 6h drin sein, was ich gar nicht zu hoffen gewagt hatte.

Hier  ein paar Fotos von Christine Schröder von mir unterwegs


Noch schien die Sonne, die Schritte sind lang...
da wurde es schon kälter...

Susanne hatte sich zwei Runden Vorsprung rausgelaufen und lief zum ersten Mal im Leben über 30km (mehr als doppelt so viel als je zuvor) und hörte nur auf weil die Schuhe dann wirklich zu eng bzw die Füße zu groß wurden.
Nach 4 Stunden wurde das Wetter etwas schlechter und die Strecke etwas leerer. Nach und nach wurden die schnelleren Läufer fertig

Erster wenn ich mich nicht irre...
Die Motivation war aber noch gut, die Beine auch, die Musik auf den Ohren auch.
Also hielt ich das Tempo auf einem zügigen Level und entschloss mich auf den letzten Runden sogar noch etwas zu laufen (was den Organisator Christian beim überholen bei meinem Zielendspurt sichtlich irrigierte :-) )

Es wurde eine Zeit unter 6h was mich sehr freute, die genauen Daten habe ich noch nicht. Die Freude war viel größer als zu Zeiten (2007-2008) als ich regelmäßig Marathons unter 5h gegangen war. Ein wenig wieder wie beim ersten Marathon. Schön vor allem das es ganz locker und im flow ging. Ich denke das auch das viele Yoga die Hüften schön geschmeidig gemacht war und der Schritte schön harmonisch waren dadurch.


Vielen Dank an

Christian Hottas
und seine Helfer Christian Pflüger (elektr. Rundenzählung)
und Hellmut Siegert (Verpflegung)

die hier eine super Veranstaltung mit 40 Teilnehmern an einem ungewöhnlichem tollen Ort hinbekommen haben.
Die Verpflegung war sehr gut und auch mit der Rundenzählung war alles prima. Wiederholung wegen Kultfaktor? Ja gern!



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