Freitag, 31. Januar 2014

Engerie Flow und Yogi Flow.... was ist das nun wieder?!



Heute habe ich dann mal was neues ausprobiet. Nachdem ich im Internet etwas gestöbert habe was es noch so für Alternativen oder Ergänzungen zum Bikram Yoga gibt (Ich berichtete bereits zwei Mal hier im Blog darüber) stieß ich im Netz auf die Seite von "YOGIFLOW" Was erst mal bedeutet "Yoga zusammen mit Claudia Uhrig. Die Homepage machte auf mich einen Sympathiensch Eindruck und die Lehrerin Claudia ebenfalls. Auch bei Facebook fand ich schnell eine eigene Seite mit weiteren Informationen.


Was ist denn nun eigentlich Yogiflow? Claudia beschreibt es so:


YOGI FLOW die Verbindung aus dynamischen Yoga & YinYoga. Die Praxis ist für alle geeignet, die ihre Beweglichkeit, Stärke und innere Balance fördern möchten.
Es erwartet dich eine Yogastunde mit dynamischem Vinyasa Flow und ruhigem Yin Yoga. Damit stellen wir das Gleichgewicht zwischen Energetisierung (Yang) und Entspannung (Yin) her. Wir beginnen mit aufwärmenden Asanas, gefolgt von einem dynamischen Flow, der Hitze erzeugt und die Muskulatur stärkt. Zuletzt finden wir einen meditativen Ausklang mit Yin Yoga.
Das hörte sich interessant an und gleich heute am Freitag sollte es etwas spezielles geben. "Engerie Flow" zusammen mit einer Julie. 

 

 

Also angemeldet und hingegangen. Das Studio liegt in einem Hinterhof im ersten Stock. Ein schöner großer Raum, ich wurde nett und freundlich empfangen. Alles war friedlich, freundlich und sympathisch. Es gab ausreichende Matten, Kissen, Klöze. Ich konne als meine Yogamatte und das Handtuch (beim Bikramyoga unverzichtbar) stecken lassen. 
Am Anfang wurder etwas darüber erzählt was gemacht würde und ein paar grundlegende Informationen über die beabsichtigte Kombination von dynamischern Übungen die von Julie angeleitet wurden und den ehr ruhigen Yin Yoga Haltungen die seeeehr lange gehalten werden berichtet. 
Dann ging es mit Atemübungen los gefolgt von dynamischen Yogapositionen die mir zum großen Teil aus meinen Yogavideos oder vom Bikramyoga bekannt waren. Man konnte immer auch im "Kindersitz" Pausieren und man sollte gut auf den Körper hören und keinen falschen Ehrgeiz entwickeln. Also kein "Push, push push ....tiefer, tiefer, geh in den Schmerz..... " wie beim Bikram. Dennoch waren die Übungen sehr fordernd mit der Zeit und am Ende des dynamischen Teils mußte ich ein paar Mal kurz aussetzen. 
Bei so einer kleinen Gruppe und zwei Lehrerinnen war die Betreuung sehr gut und intensiv. Imme mal wieder ging eine der Beiden oder gingen Beide etwas herum und korrigierten sanft aber bestimmt manche Haltungen. Das ist etwas was bei 40 Leuten bei 40 Grad während der Bikramstunde etwas kurz kommt. 
Im sanftern, ruhigen Yin Yoga Teil ging es dann darum gewisse Dehnhaltungen recht lange zu halten und dabei immer tiefer in die Haltung zu sinken. Zur Unterstützung dufte man auch Klötze oder Kissen nehmen damit man gut in der Übung kam. (So was gibt es beim Bikram auch nicht, denn da ist nur der harte Weg der richtige Weg. Auf Hilfmittel wird da verzichtet) Auch soll man immer mal wieder die Augen schließen, was beim Bikramyoga auch in den Entspannungsphasen (bis auf die Endentspannung) nicht gewünscht ist. 
Zur End-Entspannung Savassana durfte man sich auch zudecken und es gab kleine Augenkissen. Sogar der Nacken wurde zwischendurch mal kurz mit wohlriechendem Öl eingerieben.... mmmmmhhhh sehr schön
 Sehr entspannt kam ich aus diesen zwei Yogastunden. Es gab zum Abschluss auch noch einen Detoxdrink von den Beiden sympathischen Lehrerinnen. 
Fazit: Eine schönes Sache, ganz anders als Bikram Yoga und auch sehr wohltuend. Das Ganze weniger nach einem festen Schema, weniger "Bootcamp" weniger HItze, mehr individuelle Betreuung. Vielen Dank an Claudia und Julie für die schönen zwei Stunden. Ich komme sicher wieder!

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