Samstag, 10. März 2012

Italienische Kartoffelsaltatwanderung von Farmsen nach Süden..

Wo sollte die Tour nur starten?

Erst einmal galt es eine Rätsel rund um "italienischen Kartoffelsalat" zu lösen. Den gabe es dann nicht zu essen aber wer es rausbekam wusste: Wir müssen nach Farmsen. Und dies sollte die Strecke sein:



 Für mich war das Rätsel etwas zu schwer, denn ich kriegte zwar noch so eben die Buchstaben raus...aber das die dnn noch in eine andere Reihenfolge gebracht werden sollten... Nun gut der Hauptweck der Veranstaltung ist ja auch Wandern und nicht Rätselraten und Wanderleiter Jürgen verriet den Teilnehmern vorher auch die Lösung (die Andere aber durchaus rausbekommen hatten)

Da ich aufgrund einer Folgeveranstaltung rechtzeitig zu Hause sein wollte startete ich dieses Mal früher direkt von der Arbeit aus in Wandbek und lief die ersten 7 km zu Fuß nach Farmsen zum Start, wobei ich gleich ein paar Ortsbesichtigungen mit der Tour verbinden konnte. Die Orignalstrecke sieht übrigen so aus.

Die von mir gewanderter Strecke sah dann dann so aus:

Gerade so rechtzeitig kam ich in Farmsen an. Von der Wandergruppe keine Spur. Nicht auf der Südoseite, nicht auf der Südwestseite, nicht auf dem Bahnsteig. Komisch, es waren doch so viele gemeldet und auf die Truppe ist doch normalerweise Verlass. Um 5 nach 5 kam ich auf die glorreiche Idee das Handy, dass ich ausnahmsweise heute mal mithatte anzumachen. Genau als ich das Ding anhatte klingelte es und der Wanderleiter war dran. Wo ich denn stecken würde? Na hier an der Bahn... Wir sind da wo die Busse sind...aha.... hier sind auch Busse... ich sehe euch nicht.... wir sind vor dem Eingang.... auf der Südseite? ....Äh...Süden.... Nun gut... GPS uns Norden und Süden und soweiter... Der ganze Trupp stand auf der Norseite des Bahnsteigs und nach etwas hin und Her fanden wir dann auch zusammen...

Zusammentreffen mit dem Wanderleiter in Farmsen

Mit zackigem Schritt wie immer ging es los. Erst einmal die gleiche Strecke die ich gerade gekommen war entlang der schönen Berner Au.

An der Ecke Kupferdamm, Sonnenweg gab es dann einen ersten Stadplanerischen Kulturbeitrag zur sogenannten "Pferdewiese" die gerade mit einem Bebauungsplan überplant wird.
Hier könnten bald Häuser stehen...
Weiter ging es über verschlungene Wege in das Gebiet "Hohenhorst" in dem zur Zeit auch der Grünzug aufgewertet wird und wo gerade ein Communtycenter (so eine Art Bürgerhaus) eingeweiht wurde. Es nennt sich "Haus am See". Die Dachaufbauten überzeugten noch nicht so ganz, und die Farbigkeit der Fenster war mir auch neu, aber insgesammt ein schönes Projekt!

Haus am See in Hohenhorst
 Bemerkenswert auch zwei sehr schöne Bronzeplastiken aus der Nachkriegszeit. Einmal ein Panter und dann noch ein Pferdebändiger. Beide im Grünzug von Hohenhorst zu finden.

Panter und sehr zügige Wanderer...
Pferdebändiger
Auch bemerkenswert war ein Einfamilienhaus mit viel kreativer Gestaltung des Besitzers...

Hier soll kein Hundekot die Ordnung stören!
Weiter nach Süden wurde es jetzt immer ländlicher bzw schrammt man dabei sozusagen am Rand der Stadt Hamburg entlang. Teilweise wird dieser Rand durch Lauben und Kleingärten geprägt, dann aber auch durch mehrgeschossigen Sozialwohnungsbau. Auf jeden Fall eine interessante Nahtstelle zwischen Stadt und Umland die Viele sicher nicht kennen. Es ging dann westlich des Ojendorfer Friedhofs entlang wo auch ein interessantes Cafe zu bewundern war das wir aber nicht von innen begutachtet haben.

Bestimmt gibt es hier prima Butterkuchen...

In Billstedt verabschiedete ich mich dann vom Rest der Truppe um mit Bus und Bahn wieder nach Hause zu kommen.

noch ein paar km für den Rest der Truppe
Mein GPS zeigte auch mir dann schon die 20km die so ein Afterworkwalk nun einmal so hat und so wurde der erste Belastungstest nach dem F... the Kaisermarathon erfolgreich beendet auch wenn die Beine noch immer etwas schwerer als sonst waren.

Alle Bilder der Tour:
Afterworkwalk 9.03 Farmsen_Billstedt

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