Montag, 5. März 2012

F... den Kaiser!


"Fuck denKaiser" 
Ein Bergmarathon der Endorphinjunkies in Dortmund.

Die Kurzversion in 20 Bildern:

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Die Fakten und sonstigen Bilder:

Die Bilder:
Fuck the Kaiser Marathon

Die Strecke bei GPSies:



Ein Marathon bei dem es einfach nur hoch und wieder runter geht, hoch und wieder runter....Immer wieder rauf zu einem Kaiserdenkmal in Dortmund. Natürlich mit einer unwegsamen Strecke damit es nicht zu leicht wird und ohne gerade Stücke um mal ganz normal zu laufen. So was muss man doch mal gemacht haben dachte ich mir. Viel gelaufen war ich noch nicht in diesem Jahr aber ja schon 300km gewandert. Nachdem mir heute die Beine doch sehr weh taten schaute ich mal bei der Laufsportliga nach wie viele Km ich denn eigentlich im Jahr 2012 schon gelaufen war. Viel war es nicht, das war mir klar. Aber das es nur 13,5 km verteilt auf 4(!) Trainingseinheiten waren, das erklärt dann doch das die Beinchen jetzt was merken. Die Erkenntnis Nr. 1 also: Ordentliches Bergmarathontraining wäre sicher kein Fehler, Erkenntnis Nr. 2 Man kann so ein Ding auch ohne Laufen zu Ende bringen, tut halt nur am Ende etwas mehr weh als nötig...

Aber wie ging es los? Nach Übernachtung bei Mattin dem Veranstalter ging es mit nüchternem Magen und einem Cafe im Bauch zu einem feuchtnassem Wanderparkplatz an der Ruhr.
Blick vom Auto aus zum Denkmal

Auf dem Parkplatz ein munteres Treiben anderer verrückter Läufertypen.
manche mit ganz breiten Schultern (übrigens der Letzte im Ziel :-)
liebe nette Bekannte wie Walter der Ehrenjunkie
Mitstreiterin Vanessa aus Hamburg
Das schönste Läuferpäärchen aus Dortmund
Organisator Mattin

So ist das mit der Rundenzählung..
Es gab also noch eine kleine Einweisung und dann ging es los

Los geht`s
und hoch...
bis zum Kaiser...
runtergucken...
und wieder runterlaufen
unten ankommen
Ja, und das dann einfach noch 19 Mal. Das klappt am Anfang ganz prima auch wenn es schon etwas anstrengt. Bei Runde 8 dachte ich...oh jetzt wird es aber doch anstrengender. Bei Runde 15 war es dann deutlich anstrengender und danach war dann wirklich mehr wandern als Laufen angsagt auch wenn es runter ging. Nicht nur die Beine wurden weicher und schmerzten sondern auch der ganze Oberkörper. Durch die sehr unebene Strecke mit vielen Stufen und Steinen musste man gerade am Ende sehr aufpassen nicht böse umzuknicken oder zu fallen. Aber ich war vorsichtig und zog das Ganze brav durch. Am Ende waren es bei mir 8:12 Minuten bis ich meine letzte Runde beenden konnte.

Zielfoto
Danach ein bischen im Nieselregen rumsitzen, den Rest mit abbauen, Privattaxi nach Dortmund zum Bahnhof und ab zurück nach Hamburg. Eine schön verrückte Aktion. Gut organisiert, nette Stimmung. Ich könnte noch viel mehr darüber schreiben, aber dieses Mal sollen mehr die Bilder sprechen....

Hier noch mal der Link zu den Bildern:
Hier den Link zu den Endorphinjunkies. Dort findet man unter Veranstaltungen Ergebnisse und Bilder zum Fuck the Kaisermarathon
Hier noch ein klasse Film 23 min! über den Lauf



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